Enoch Seeman
Portrait of Sir Isaac Newton
Portrait of a lady three-quarter-length in a white silk dress a blue silk shawl
Portrait of Elihu Yale
Lady Sophia and Lady Charlotte Fermor
Portrait of Henrietta Louisa Jeffreys
Portrait of Caroline of Ansbach (1683-1737)
Portrait of George II of Great Britain (1683-1760)
Lady Sophia and Lady Charlotte Fermor
Caroline of Ansbach in state robes
Self-portait with his brother Isaac
John Churchill, 1st Duke of Marlborough
The Duke of Marlborough studying a plan of Bouchain with Colonel Armstrong
Bridget Domville (d.1750), Daughter of Sir Thomas Domville
Elizabeth Felton (1676–1741), Countess of Bristol
John Hervey, 1st Earl of Bristol
John Campbell Lord Glenorchy later 3rd Earl of Breadalbane
Enoch Seeman (* um 1694 in Danzig; † 1744 oder 1745 in London) war ein Maler, der sich vor allem auf Porträts spezialisierte.
Leben
Enoch Seeman war ein Sohn des gleichnamigen Malers Enoch Seeman sen., der um 1661 geboren wurde und flämischer Herkunft war. 1704 wurde er von seinem Vater nach London gebracht; 1708 malte er sein erstes Bild, das heute noch bekannt ist, eine Darstellung des Colonels Andrew Bisset und seiner Familie. Es befindet sich heute im Castle Forbes im schottischen Grampian. Ab 1717 wurde Seeman von der königlichen Familie gefördert. Er malte um 1730 ein lebensgroßes Porträt des Königs George I. in seiner Krönungsrobe und porträtierte einige Jahre später auch George II. Diese Bilder befinden sich im Middle Temple in London und im Windsor Castle in Berkshire. Weitere bekannte Porträts von Seemans Hand sind das Bildnis des Elihu Yale aus dem Jahr 1717, das heute im Metropolitan Museum in New York hängt, das Bildnis Sir James Dashwoods von 1838, ein Porträt Abraham Tuckers, das sich im Besitz der National Portrait Gallery in London befindet, und zwei Gemälde, die Daniel Cajanus zeigen. Eines davon befindet sich im Finnischen Nationalmuseum, das andere ist in Privatbesitz. Seeman wird auch ein Porträt Sir Isaac Newtons zugeschrieben. Neben eigenständigen Gemälden schuf er auch gute Kopien von Gemälden aus der Tudorzeit und dem 17. Jahrhundert. Werke Seemans sind in zahlreichen Museen und privaten Sammlungen vertreten.[1]
Literatur
Alfred Muttray: Der Danziger Maler Enoch Seemann. In: Mitteilungen des Westpreußischen Geschichtsvereins. 14, 1917. S. 59–61
Georg Cuny: Die Maler Deneter und Seemann. In: Mitteilungen des Westpreußischen Geschichtsvereins. 12, 1913. S. 48–54
Lionel Henry Crust: Seeman, Enoch. In: Dictionary of National Biography, Volume 51. 1885–1900 [1].
Christian Hege, Christian Neff (Hrsg.): Mennonitisches Lexikon Band IV. Frankfurt, Karlsruhe 1913–1967. S. 145–146
Weblinks
Enoch Seeman Global Anabaptist Mennonite Encyclopedia Online
Einzelnachweise
Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 19. Januar 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
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