ART

12) Cornificia. An drei Stellen werden Frauen dieses Namens genannt, alle in derselben Zeit und jede als Q. f. bezeichnet. Der Vater muss Nr. 7 sein, doch ob es sich um eine, zwei oder drei verschiedene Töchter handelt, ist nicht zu entscheiden. Cic. ad Att. XIII 29, 1 erzählt, dass im J. 711 = 45 Cornificia Q. f., vetula sane et multarum nuptiarum, einen Heiratsantrag des M. Iuventius Thalna ablehnte, weil ihr sein Vermögen zu gering war. Eine stadtrömische Inschrift (CIL VI 1300 a) nennt eine Cornificia Q. f., Gemahlin eines Camerius, neben ihrem Bruder Q. Cornificius Nr. 8. Hieron. zu Euseb. chron. II 139 n Schöne (aus Suet.) sagt von dem letzteren: Huius soror Cornificia, cuius insignia exstant epigrammata.
[Münzer.]

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft

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